Mobiles Lernen beim Wort genommen

Digitales Lernen in Biologie und Französisch

Digitales Lernen in Biologie und Französisch

Gemeinsam mit der Masterabsolventin S.Wild unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 7a einen Ausflug in die Wiesbadener Fasanerie. Dort sollten die Schülerinnen und Schüler nicht nur verschiedene Tierarten im Rahmen des Biologieunterrichts kennenlernen, sondern diese auch vorstellen – auf französisch.

Die Verknüpfung zweier scheinbar unterschiedlicher Fächern machte den Unterricht nicht nur spannend, sondern zeigte der Klasse auch, dass die Grenzen zwischen Schulfächern nicht so starr sind, wie der Lehrplan dies manchmal suggeriert.

Darüber hinaus verknüpfte Frau Wild die Präsentation der Ergebnisse mit dem Konzept des mobilen Lernens unserer Schule. Die Schülerinnen und Schüler wurden nicht nur inhaltlich auf den Besuch in der Fasanerie vorbereitet, sondern lernten mit Hilfe einiger Lehrkräfte den Umgang mit den iPads genauer kennen, indem Sie erfuhren, wie digitale Bücher erstellt werden. Während des Ausflugs fotografierten und filmten die Gruppen zahlreiche Tiere und erstellten digitale Bücher, wo sie deren Eigenarten in Texten und Tonaufnahmen gemeinsam mit den Bildern dokumentierten.
Die so erstellten E-Books wurden in einer Ausstellung in der Schule präsentiert. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich auf diese Art die Ergebnisse der anderen Gruppen ansehen und sich über diejenigen Tiere informieren, die sie selbst nicht als Gruppe thematisiert hatten.

Digitales Lernen in Biologie und Französisch

Digitales Lernen in Biologie und Französisch

Mit Hilfe der E-Books konnte die Klasse die Vorteile des Lernens mit digitalen Medien erfahren. Im Gegensatz zu klassischen Büchern oder Plakaten konnte die Klasse auf diese Weise auch Film- und Tonaufnahmen der Tiere verwenden. Da die Vorstellung auf französisch erfolgte, waren die Schüler auch in der Lage die Texte einzusprechen. Dadurch konnten im Abschluss des Projekts nicht nur die schriftlichen Ergebnisse sondern auch die französische Aussprache von Frau Wild beurteilt werden.

Auch die Fachleitung der Universität überzeugte sich am Präsentationstag von der gelungenen Umsetzung und zeigte sich begeistert vom Engagement aller Beteiligten.